staatliches berufliches Schulzentrum München-Land
Wir sind das Staatliche Berufliche Schulzentrum München-Land – ein moderner Lernort für berufliche Bildung mit Praxisbezug und Zukunftsperspektive.
An unseren Standorten begleiten wir junge Menschen auf ihrem Weg in Beruf und Gesellschaft. Mit Ausbildungen in den Bereichen Hauswirtschaft, Landwirtschaft, Pferdewirtschaft, Kinderpflege, Sozialpädagogik und Berufsintegration verbinden wir Fachwissen mit praktischer Erfahrung.
Unser Ziel: Talente fördern, Kompetenzen stärken und Perspektiven schaffen. Gemeinsam gestalten wir Bildung, die bewegt.
#BSZMünchenLand #BeruflicheBildung #AusbildungMitZukunft #MünchenLand #BildungDieBewegt
Ausbildungsmöglichkeiten/Duale Studiengänge
Branchen
Landwirtschaft, Natur, Umwelt
Kontaktperson
Maike Hektor
Branchen
Soziales und Pädagogik
Kontaktperson
Maximilian Hohmann
Branchen
Ingenieurwesen
Kontaktperson
Maike Hektor
Branchen
Landwirtschaft, Natur, Umwelt
Kontaktperson
Maike Hektor
Branchen
Soziales und Pädagogik
Kontaktperson
Lisa Modlmayr
Stellenbeschreibung
Der Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers ist ein anspruchsvoller und zugleich sehr erfüllender pädagogischer Beruf. Im Mittelpunkt steht die liebevolle und professionelle Begleitung von Kindern und Jugendlichen auf ihrem Weg, ihre Persönlichkeit zu entfalten, soziale Kompetenzen zu entwickeln und die Welt selbstständig zu entdecken.
Erzieherinnen und Erzieher schaffen Lern- und Lebensräume, in denen Neugier, Kreativität und Gemeinschaft wachsen können. Sie fördern individuell, stärken Talente und geben Halt in wichtigen Entwicklungsphasen. Damit leisten sie einen zentralen Beitrag zur Bildung, Erziehung und Zukunftsgestaltung junger Menschen und tragen täglich dazu bei, dass Kinder mit Selbstvertrauen und Freude ins Leben starten.
Anforderungen des Jobs
Die Aufgaben von Erzieherinnen und Erziehern unterscheiden sich je nach Tätigkeitsbereich, folgen jedoch überall dem gemeinsamen Ziel, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu stärken.
In der Krippe und im Kindergarten steht vor allem die liebevolle Betreuung, Förderung der frühen kindlichen Entwicklung sowie das spielerische Lernen im Mittelpunkt. Kinder werden in ihrer Selbstständigkeit, Sprache, Motorik und ihrem sozialen Verhalten unterstützt.
Im Hort liegt der Schwerpunkt auf der Begleitung von Schulkindern im Alltag, der Unterstützung bei Hausaufgaben sowie der Gestaltung von Freizeit- und Bewegungsangeboten.
In der Jugendarbeit geht es vor allem um die Förderung von Selbstständigkeit, Orientierung und sozialer Kompetenz. Hier bieten Erzieherinnen und Erzieher Beratung, Begleitung und Freizeitangebote in offener Form an.
Überall gilt: Erzieherinnen und Erzieher schaffen verlässliche Beziehungen, gestalten Bildungs- und Erfahrungsräume und leisten einen wichtigen Beitrag zur persönlichen Entwicklung junger Menschen.
Anforderungen und Qualifikationen
Für die Aufnahme in das erste Studienjahr wird in der Regel ein mittlerer Schulabschluss vorausgesetzt. Zusätzlich ist eine berufliche Vorbildung erforderlich, die auf verschiedenen Wegen erbracht werden kann – zum Beispiel durch ein erfolgreich abgeschlossenes sozialpädagogisches Einführungsjahr (SEJ), eine einschlägige Berufsausbildung (z. B. Kinderpflege oder ein anderer sozialer/pflegerischer Beruf von mindestens zwei Jahren) oder durch eine Kombination aus Ausbildung und praktischer Erfahrung im sozialpädagogischen Bereich. Auch mit (Fach-)Abitur ist ein Zugang möglich, wenn zusätzlich praktische Erfahrung (z. B. mehrere Wochen Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung) nachgewiesen wird.
Darüber hinaus sind ein ärztliches Attest zur gesundheitlichen Eignung und ein erweitertes Führungszeugnis erforderlich.
Neben den formalen Voraussetzungen spielen auch persönliche Kompetenzen eine wichtige Rolle. Erwartet werden insbesondere Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit sowie die Bereitschaft, sich auf kreative, pädagogische und auch herausfordernde Situationen einzulassen.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Nach der Ausbildung an der Fachakademie für Sozialpädagogik (FAKS) in Bayern bestehen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zur fachlichen Spezialisierung und beruflichen Weiterentwicklung.
Möglich sind unter anderem Fachweiterbildungen in Bereichen wie Inklusion, Sprachförderung, Heilpädagogik, Natur- und Waldpädagogik oder Musik- und Bewegungserziehung. Diese erweitern gezielt pädagogische Kompetenzen für bestimmte Arbeitsfelder.
Zudem kann eine Weiterbildung zur Einrichtungsleitung (Kita-Leitung) oder zu anderen Leitungs- und Koordinationsaufgaben angestrebt werden, bei denen organisatorische und personelle Verantwortung übernommen wird.
Darüber hinaus eröffnet ein Studium der Sozialen Arbeit, Kindheitspädagogik oder Sozialpädagogik weitere berufliche Perspektiven, beispielsweise in der Jugendhilfe, Beratung, Leitung oder Konzeptentwicklung.
Regionale Arbeitgeber: